ANGRIFFE AUF DIE BIBEL

In heutiger Zeit existieren in der ganzen Welt viele manipulierte Bibelübersetzungen, wo man die Bedeutung durch andere Worte dezent in die gewünschte Richtung verändert hat. Bei manchen Übersetzungen fehlen sogar ganze Verse:

Rudolf Ebertshäuser – 300 Veränderungen in Text des NT DOWNLOAD PDF

Auch Ellen White schrieb, dass manche Stellen in der Bibel verändert wurden.

  • „Ich sah, dass Gott die Bibel besonders behütet hat; jedoch, als es noch wenige Kopien gab, haben  gelehrte Männer an manchen Stellen die Worte geändert, und gedacht, dass dieses die Bibel verständlicher machen würde, obwohl  sie in der Realität das Klare eigentlich hinter das Licht führten, und erreicht haben, dass es auf ihren etablierten Ansichten basiert, welche durch ihre Tradition geführt wurden.“ {Ellen White, Early Writings, 220.2+221.1,1882}

Empfehlenswerte Bibelausgaben:

In der unteren Auflistung stehen die empfehlenswerten Übersetzungen, die auf dem Textus Receptus, zusammen mit der Gruppe verwandter Codexarten, basieren. Diese waren die Basis protestantischer Übersetzungen, die auch Ellen White benützt hat. Das sind z. B. die Bibel von Luther 1545, King James Bible 1611, die Schlachterbibel 2000 oder die Ludwig Albrecht Bibel 1926

Ludwig Albrecht Bibel 1926 NT ONLINE

Diese Bibel ist eine der präzisesten Übersetzungen des griechischen Originals, die uns zeigt, was im griechischen Bibeltext wirklich über das WORT d.h. Jesus steht:

  • „Im Anfang war bereits das Wort; das Wort war eng vereint mit [τον] Gott (θεον), ja Göttliches Wesen (θεοζ) hatte das Wort. Denn es ist vorzeitig und ewig. Dies war im Anfang eng vereint mit Gott.“ {Johannes 1,1.2}  Ludwig Albrecht  

In dem altgriechischen Originalvers besitzt nur Gott der Vater den Zusatz ´τον´ (= ein oder dieser bzw. einziger) neben Seinem Namen´Gott´. Jesus (Wort) trägt zugleich Seinen Göttlichen Namen in der Form eines Akkusativs (auf Altgriechisch), wodurch es klarer verständlich ist, dass in Seinem Fall die Übersetzung ´Göttliches Wesen´ zutreffender ist. Weil der Göttliche Titel Jesu in der Form eines Akkusativs steht, und ausschliesslich der Name des Vaters „Gott“ als Nominativ steht, kann man eindeutig sehen, dass diese zwei Göttliche Titel nicht die gleiche Bedeutung tragen, sondern die unterschiedliche Position von dem Vater und Jesus betonen, obwohl die Beiden zugleich eine Göttliche Natur tragen.

einziger GOTT (Vater):                   τον θεον

GÖTTLICHES   WESEN (Jesus):   θεοζ

Die weniger präzisen Übersetzungen, in welchen das ´Wort´ d.h. Jesus als ´Gott´ statt ´Göttliches Wesen´ bezeichnet wird, dienen als „Beweis“ der Dreieinigkeit. Dazu wird behauptet, dass Jesus keinen Anfang hätte, obwohl wir in diesem Vers  das Wort „Anfang“ lesen! Nur Gott der Vater hat als ewiger Gott keinen Anfang. Jesus hat als Sein geborener Sohn einen Anfang vor der Erschaffung des Universums! Diese zwei Behauptungen sind für die Lehre der Dreieinigkeit wichtig, da diese drei Götter ohne Anfang beinhaltet.

Leider wurde auch bei dieser eigentlich guten Übersetzung von Ludwig Albrecht der Artikel τον nicht übersetzt, obwohl dieser in altgriechischer Bibel neben dem Namen Gott (τον θεον) steht.

Bibel in verschiedenen Sprachen: 34 Übersetzungen auf Deutsch ONLINE mit gleichzeitiger Vergleichsmöglichkeit verschiedener Versionen

Bibel in verschiedenen Sprachen ONLINE

Schlachter Miniaturbibel 1905 NT DOWNLOAD PDF

Schlachterbibel 1951 ONLINE

Schlachterbibel 2000 ONLINE

Schlachterbibel 2000 PDF

Buber-Rosenzweig Bibel 1929 AT auf der Basis von Tanach – hebräischer Bibel PDF

Lutherbibel 1912 ONLINE

Lutherbibel 1534 Band 1 ONLINE

Lutherbibel 1534 Band 2 ONLINE

Lutherbibel 1545 ONLINE

King James Bible 1611 ONLINE

MEV Bible – Modern English – Textus Receptus ONLINE

Bibel Griechisch NT – Textus Receptus ONLINE

Die Lutherbibel von 1912 ist die letzte Bibelausgabe ohne essenzielle Bedeutungsänderungen, die hinter dem Ausdruck “bessere Verständlichkeit” elegant verborgen sind.

Das Gleiche geschah auch mit den anderen Bibelübersetzungen neuerer Zeit. Aber selbst die richtigen Übersetzungen stehen unter den Angriffen anderer Seite. Zum Beispiel steht in der Offenbarung 14,1 (Luther 1534 und 1545 Textus Receptus) im Original, dass die Geretteten nur den Namen des Vaters auf der Stirn tragen.

  • “VND ich sahe / ein Lamb stehen auff dem berg Zion / vnd mit jm hundert vnd vier vnd vierzig tausentHie tröstet er die Christen / das solch Weh vnd grewel sol durchs Euangelium gestürtzet werden. / die hatten den NAMEN seines VATERS geschrieben an jrer STIRN.” {Luther Bibel 1545 Offenbarung 14,1}

In der Lutherbibel 1912 oder Schlachterbibel 1905+1951 steht im Gegensatz, dass die Geretteten den Namen des Vaters UND Seines Sohnes auf der Stirn tragen, obwohl die beiden Übersetzungen ansonsten auf dem Textus Receptus basieren. Diese Ergänzung bedeutet einen Angriff auf die Autorität Gottes (des Vaters), und diese kam nicht zufällig! Die Frage, Wessen Name auf unserer Stirn steht betrifft die Frage, Wer dieser Gott als einziger Herrscher des ganzen Universuns (ohne Anfang) ist! Und dieses betrifft nur Gott den Vater, Der in der Bibel den Titel Gott trägt!

  • “Und ich sah das Lamm stehen auf dem Berg Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die hatten SEINEN NAMEN UND den NAMEN SEINES VATERS geschrieben an ihre Stirn.” {Luther Bibel 1912, Offenbarung 14,1}
  • “Und ich sah und siehe, das Lamm stand auf dem Berge Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die seinen Namen und den Namen seines Vaters auf ihren Stirnen geschrieben trugen.”{Schlachter Bibel, 1951, Offenbarung 14,1}

In der Schlachterbibel 2000, die im Sinne der Rückkehr zum protestantischen Original – Textus Receptus korrigiert wurde, steht der Vers wieder in der Originalform. Aus dem Grund ist diese Übersetzung besonders empfehlenswert. Trotz solcher Ausnahmen, gilt generell, dass je neuer eine Version ist, desto mehr Manipulationen sind feststellbar.

  • “Und ich sah, und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion, und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die trugen den Namen seines Vaters auf ihren Stirnen geschrieben.” {Schlachter Bibel, 2000, Offenbarung 14,1}

Die vollständig wahre Bibelübersetzung von Luther ist die Version aus dem Jahr 1534. Die Version aus 1545 erschien unmittelbar vor seinem Tode. Nach der erfolgten Revision im Herbst 1541 beklagte sich Dr. Luther: “…und ist mir offt widerfahren / das ich der Nachdrucker druck gelesen / also verfelscht gefunden / das ich meine eigen Erbeit / an vielen Orten nicht gekennet.” {Luther-Bibel von 1534 – Eine kulturhistorische Einführung von Stephan Füssel} 

Lutherbibel aus 1534 / 1545 – Original: 

  • “Denn drey sind die da zeugen auff Erden / Der Geist vnd das Wasser / vnd das Blut” {1. Johannes 5,7.8} 

Lutherbibel aus 1581 – Fälschung: 

  • „Denn Drei sind es, die Zeugnis ablegen im Himmel: der Vater, das Wort und der heilige Geist, und diese Drei sind eins.“ {1. Johannes 5,7} 

´Westcott  and Hort´ und Codex Sinaiticus / Vaticanus als die Quelle moderner Übersetzungen:

Heutzutage wurden fast alle Bibelübersetzungen an die Formulierung im Codex Siniaticus (und auch Codex Vaticanus) angeglichen. Kommt diese Tendenz von Gott? Der Ursprung vom Codex Sinaiticus war die Stadt Alexandria, die ein mystisch-spiritistisches Zentrum gefallener Christen war. Durch die Umformulierung einiger Ausdrücke wird es zum Beispiel verneint, dass Jesus immer der wörtliche Sohn Gottes war. Interessanterweise wurde dieser Codex gerade 1844 am Berg Sinai entdeckt, als Gott Sein letztes Volk und Seine Prophetin  Ellen White erhoben hat.  War das ein Zufall?

Westcott und Hort haben die King James Bibel (1881 NT und 1884 AT) korrigiert, und den Textus Receptus durch den Codex Sinaiticus und Codex Vaticanus ersetzt. Die veränderte Version aus dem Jahr 1885 bekam den Namenszusatz „Revised Version“. Seit dem Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts dient der Codex Sinaiticus als Basis fast aller modernen Bibelübersetzungen.

Der Theologe Dr. James R. White, Leiter der Alpha und Omega Ministries, hat folgende Tatsachen über die Übersetzung der Bibel von Westcott und Hort beschrieben:

  • Westcott und Hort verwenden Sinaiticus und Vaticanus um das Neue Testament auszuarbeiten, das Werk, welches den bei der King James Bibel verwendeten Text beseitigt, welches später in den wissenschaftlichen Studien als Textus Receptus bekannt ist.” {Dr. James R. White: The King James Only Controversy, p. 33}
  • „Wir sehen das Werk von Westcott und Hort am griechischen Neuen Testament als zentralen Punkt der Bemühung, die King James Version vom Thron zu entfernen, und den griechischen Text als ihre Basis durch den Textus Receptus zu ersetzen.“ {Dr. James R. White: The King James Only Controversy, p. 99}

Haben solche Manipulationen der Bibel durch Wescott und Hort irgendwelche Folgen oder Einflüsse hinterlassen? Dies erklärt Wikipedia am besten:

  • „Das internationale Komitee, welches das griechische Neue Testament von United Bible Societies Greek New Testament vorbereitet hat, nahm die Edition von Westcott & Hort nicht nur als textuelle Grundlage, sondern ist auch ihrer Methodologie gefolgt.“ {Wikipedia: „The New Testament in the Original Greek“}

Gibt es wirkliche Beweise, dass der Feind im Sinne dieser Bibel aktiv war und ist? 

Helena P. Blavatsky, die Gründerin der Anthroposophen und bekannte Spiritistin („zufälligerweise“ aus der Zeit von EGW) hat an vielen Stellen offen geschrieben, dass ihr „Gott“ Lucifer sei. 

Sie hat die spiritistischen Séancen sowohl mit Wescott und Hort als auch mit Charles Darwin geführt.

Sie schrieb, dass Westcott und Hort die „wahren“ Schüler waren, die eine Beseitigung der „Fehler“ in der King James Bibel ermöglicht hatten, und dass eine „wahre“ Bibelübersetzung nur auf Codex Sinaiticus und Codex Vaticanus basiert, und eine „Offenbarung“ des zwanzigsten Jahrhunderts sei, durch welche man die Bibel endlich „besser verstehen“ kann, weil die alte protestantische Version der KJB nicht „kompatibel“ mit dem Codex Sinaiticus aus Alexandria war.

Dazu schrieb sie auch, dass nur die Okkultisten in der „Lage“ waren, die „wahre“ Form der Bibel zu retten, und dass diese neue Übersetzung die Verbindung mit der alten Übersetzung der King James Bibel endlich aufgehoben hätte.

Die erste Bibel, die auf dem Codex Sinaiticus basiert, war die Elberfelder Bibel. Aus diesem Grund ist die Elberfelder Bibel nicht zu empfehlen, obwohl manche Details präziser übersetzt sind. Diese richtigen Texte führen einen Leser nur dazu, auch die manipulierten Verse als präzisere Übersetzung zu betrachten. Solche Art der Verführung war schon immer die Taktik des Feindes.

Auch der Codex Vaticanus kommt von der anderen Seite! Und dessen Einfluß befindet sich nicht nur in der katholischen Bibel.

Und gerade die adventistischen Theologen verwenden in heutiger Zeit den neuentdeckten spiritistischen  Codex Sinaiticus als „Beweis“, dass Jesus „kein“ wörtlicher Sohn sei. Die erste Bibel, die auf Codex Sinaiticus basiert, war die Elberfelder Bibel. Selbst die Luther und die Schlachter Bibel bekamen später einen Einfluss von der Elberfelder Bibel.

Matthäus 28, 18.19:

Was besagt die Bibel wirklich über die Taufe? Die Taufe auf den Namen ´des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes´?

  • „Und Jesus trat zu ihnen, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehret sie halten alles, was Ich euch befohlen habe.“ {Matthäus  28, 18.19} 

Dieser Vers wurde später hinzugefügt, um die Dreieinigkeitslehre zu unterstützen und diese einzuführen. Wir kennen folgende Tatsachen: die „Lehre der Dreieinigkeit“ war neben dem „Leben nach dem Tode“ die Grundlage vieler heidnischen Religionen. 

Kaiser Konstantin hat während dem Konzil in Nizäa im Jahre 325. angeordnet, dass eine ökumenische Bibel zusammengestellt wird, zum Zwecke der Vereinigung der Heiden und Christen. Diese Aufgabe hat er dem leitenden Bischof Eusebius von Caesarea anvertraut, der jenes implementierte, was Bischof Origen bereits früher ohne Erfolg versucht hatte. Interessant ist, dass Bischof Eusebius den oberen Vers in seinen Werken vor Nizäa 17 mal auf andere Art zitiert hat, und zwar:

  • „…Darum gehet hin und lehret alle Völker in meinem Namen und lehret sie alles halten, was Ich euch befohlen habe…“ {Eusebius: Proof of the Gospel, Book III, ch 6, 132 (a), p. 152}
  • „ …gehet hin und lehret alle Völker in meinem Namen…“ {Eusebius: Proof of the Gospel, Book III, ch. 7, 136 (a-d), p. 157}
  • „…lehret alle Völker in meinem Namen…“ {Eusebius: Proof of the Gospel, Book III, Chapter 7, 138 (c), p. 159} 
  • „…gehet hin und lehret alle Völker in meinem Namen…“ {Eusebius: Oration in Praise of Emperor Constantine, Chapter 16, Section 8} 
  • „…gehet hin und lehret alle Völker in meinem Namen…“ {Eusebius: Book III of his History, Chapter 5, Section 2, (about the Jewish persecution of early Christians)}

Aus diesem Grund ist es nicht erstaunlich, dass nach der Einführung der Dreieinigkeit im Jahr 325 der Bischoff Eusebius plötzlich den Text in diesem Vers verändert hat, so dass in seinen 5 Werken, die danach folgten, nur noch die heutige Form dieses Verses stand. 

Die ganze Bibel kennt nur die Taufe ´im Namen Jesu´. Dass die wahre Bibel sicherlich nicht sich selber widerspricht, und der Vers in Matthäus 28,19 direkt allen anderen Versen widerspricht, ist bereits der stärkste Beweis der Fälschung. Die eine Konstellation hebt die andere auf, und beide gleichzeitig sind unmöglich. Gott widerspricht Sich Selber nie!

  • „Da sie das hörten, ließen sie sich taufen auf den Namen des HERRN Jesu. Und da Paulus die Hände auf sie legte, kam der heilige Geist auf sie, und sie redeten mit Zungen und weissagten..“ {Apostelgeschichte 19,5.6}
  • „Da sie aber den Predigten des Philippus glaubten vom Reich Gottes und von dem Namen Jesu Christi, ließen sich taufen Männer und Weiber.“ {Apostelgeschichte 8,12}
  • „Welche, da sie hinabkamen, beteten sie über sie, daß sie den heiligen Geist empfingen. Denn er war noch auf keinen gefallen, sondern sie waren allein getauft auf den Namen Christi Jesu. Da legten sie die Hände auf sie, und sie empfingen den heiligen Geist.“ {Apostelgeschichte 8,15-17}
  • „Und er ordnete an, sie im Namen Jesu Christi getauft würden.“ {Apostelgeschichte 10,48} Interlinearübersetzung
  • „Denn wieviel euer auf Christum getauft sind, die haben Christum angezogen.“ {Galater 3,27}

Wessen Namen rufen wir, um bei der Taufe von der Sünde gewaschen zu werden? Dreieinigkeit?

  • „Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des heiligen Geistes.“ {Apostelgeschichte 2,38}
  • „Und nun, was verziehst du? Stehe auf und laß dich taufen und abwaschen deine Sünden und rufe an den Namen des Herrn!„ {Apostelgeschichte 22,16}

Warum kommen dann die Behauptungen, dass diese Taufe nicht nur im Namen Jesu erfolgt? Eigentlich ist die Taufe und Eintauchen in das Wasser ein Symbol nur Seines und nicht eines Dreieinigen Todes, Seines Liegens im Grab und Seiner Auferstehung. Nur Jesus starb, und durch die Taufe zeigen wir die Annahme Seines Opfers für uns, und werden dadurch Christen. Apostel Paulus betont klar, dass die Taufe nur im Namen Jesu geschieht, und dass dieses mit dem Opfer Jesu verbunden ist:

  • “Ist zerteilt Christus? Etwa Paulus ist gekreuzigt worden für euch, oder auf den Namen Paulus seid ihr getauft worden?“ {1. Korinther 1,13}
  • „Wisset ihr nicht, daß alle, die wir in Jesus Christus getauft sind, die sind in Seinen Tod getauft? So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, auf daß, gleichwie Christus ist auferweckt von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, also sollen auch wir in einem neuen Leben wandeln.“ {Römer 6,3.4}
  • „Indem ihr mit Ihm begraben seid durch die Taufe; in welchem ihr auch seid auferstanden durch den Glauben, den Gott wirkt, Welcher Ihn auferweckt hat von den Toten.“ {Kolosser 2,12}

Unten befindet sich der Ausschnitt aus Shem Tob’s MSS Hebrew Matthew Gospel, Matthäus 28. Kapitel, und kommt aus dem Buch von Dr. George Howard, der ein Spezialist für Hebräische Sprache ist. Dieses Manuskript befindet sich im Original in Jewish Theological Seminary of America in New York. 

Es wurde von den Hebräern aus dem ersten Jahrhundert gerettet, und im 14. Jahrhundert gefunden. Im 14. Jahrhundert existierte gar keine Diskussion über die Dreieinigkeit, und somit wäre ein diesbezügliches Falsifikat, das die dreifache Form der Taufe entfernen würde, sinnlos! 

Und in diesem alten Originalmanuskript des Evangeliums Matthäus 28,19 steht keine trinitarische Form der Taufe, d.h. keine diesbezügliche Aussage Jesu. Wie es auch die ältesten Gemeindeleiter vor Konstantin bestätigen, hat Matthäus sein Evangelium auf Hebräisch geschrieben, und nicht auf dem ihm fremden Griechisch, wie es heute von den meisten Theologen behauptet wird, im unbewussten Versuch, die Wahrheit zu zertreten.

  • Matthäus hat gleichzeitig unter Hebräern das auf ihrer Sprache geschriebene Evangelium verbreitet, während Petrus und Paulus in Rom gepredigt und die Fundamente der Kirche aufgestellt hatten.“ {Irenaeus (2. Jahrhundert): Adv. Haer. 3.1.1 

17. When they saw him they worshipped him, but there were some of them who doubted him.

18. Jesus drew near to them and said to them: To me has been given all power in heaven and earth.

19. Go

20. and (teach) them to carry out all the things which I have commanded you forever.

Originalverse: Matthäus 28, 19.20:

  • “Go and (teach) them to carry out all the things which I have commanded you forever.” {Matthew 28, 19.20}
  • Geh und (lehre) sie alle Sachen hinaus zu tragen, was Ich euch für immer befohlen habe.“ {Matthäus 28, 19.20}

Statt dessen steht in der heutigen Bibel, dass die Apostel gehen sollen, und alle im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes taufen sollen, was dem ganzen Rest des Neuen Testaments widerspricht, wo die Apostel alle ausschließlich im Namen Jesu getauft haben! Und die wahre Bibel kann sich nie widersprechen! Die katholische Kirche, die auch mit Stolz verkündet, selber den Sabbath ersetzt zu haben, bestätigt auch selber (wie auch Wikipedia oder andere Enzyklopädien) den Vers in Matthäus 28,19 verändert zu haben:

  • „Ausschnitte aus der Apostelgeschichte oder aus den Briefen des heiligen Paulus. Diese weisen darauf hin, dass die älteste Form der Taufe ´im Namen des Herrn´ war“. „Ist es möglich diese Tatsachen mit dem Glauben zu vereinen, dass Jesus Seinen Jüngern befohlen habe, in trinitarischer Form zu taufen? Hätte Jesus wirklich diese Anordnung gegeben, wäre es sicher, dass zumindest die erste apostolische Kirche, diesem gefolgt hätte, und wir müssten die Spuren der Gehorsamkeit im Neuen Testament finden. Aber keine Spur wurde je gefunden. Die einzige Erklärung dieser Stelle, mit der Anschauung des Antitraditionalismus ist, dass die kurze christologische Form (nur der Name Jesus) original, und dass diese lange TRINITARISCHE Formel eine SPÄTERE Entwicklung war.“ {The Catholic University of America in Washington, D. C. 1923, New Testament Studies Number 5: The Lord’s Command To Baptize An Historical Critical Investigation. By Bernard Henry Cuneo, page 27} 
  • „Die Taufe wurde im zweiten Jahrhundert geändert von dem Namen Jesu zu dem Namen der Vater, Sohn und der heilige Geist.“ {Britannica Encyclopedia, Edition 11, Volume 3, page 365} 
  • Basische Form unserer (Matheus 28,19) Profession des Glaubens nahm die Form im zweiten und dritten Jahrhundert in Verbindung mit der Zeremonie der Taufe an.  So fern der Platz der Herkunft bekannt ist, kam dieser Text (Matheus 28,19) aus Rom.“ {Joseph Ratzinger (pope Benedict XVI): Introduction to Christianity, 1968 edition, pp. 82, 83.} 
  • „Die Formel der Taufe wurde im zweiten Jahrhundert von dem Namen Jesus Christus zu den Worten Vater, Sohn und heiliger Geist seitens der katholischen Kirche geändert.“ {The Catholic Encyclopedia, II, p. 263}

Durch diese unschlagbaren Tatsachen, übergehen die entwaffneten Träger der Dreieinigkeitslehre auf folgende „Argumente“, und zeigen die Werke Tertulians (160.-220.) aus Kartaga, der viel früher vor Nizäa über die Dreieinigkeit schrieb. Bedeutet dies, dass, wenn eine Person der damaligen Zeit ihre Ansicht schrieb, dieses ein Beweis der „Wahrheit“ dieser Lehre ist? 

Nach dieser Methode könnten wir ein paar hundert Jahre später mit den Büchern von Dr. Kellogg beweisen, dass wir an die fernöstliche Art des heiligen Geistes geglaubt hätten, oder dass die Apokryphen wahr wären. Wenn ein Abfall aber kommt, beginnt derser immer im kleinen Kreis, und verbreitet sich langsam immer mehr bis zur kritischen Masse. 

Wenn Tertullian den damaligen Glauben wirklich vertrat, warum hat in Nizäa die Mehrheit der Bischöfe, die eigentlich die wahre arianische Lehre vertreten hatten, die Dreieinigkeit abgelehnt? Die arianische Lehre wird falsch beschrieben, mit der Behauptung, dass Jesus nicht als Gott anerkannt wird, was eine Lüge ist. Diese Lehre lehnt die Dreieinigkeit ab! Alle alten Adventisten inkl. Ellen White waren (semi) Arianer. 

Warum musste man den trinitarischen Vers nochmals im Jahre 381 in Konstantinopel endgültig einführen? Warum konnte Prof. Prescott 1919 zusammen mit den obersten Führern der GK keine Dreieinigkeit durchsetzen? Warum gab es entschlossenen Widerstand, wenn wir damals als Kirche längst an die Trinität geglaubt hätten?

Haben wir heute wirklich Originalbeweise, dass die Adventisten vor 1888, als EGW definitiv die letzten Reste des Einflusses verloren hatte, wirklich im Namen der Dreieinigkeit getauft wurden? Was schrieb Ellen White wirklich über die Taufe (ohne spätere Fälschungen) ? Auf Wessen Namen?

  • „Nach der herrlichen Manifestation vom heiligen Geist an dem Tag der Pfingsten, hat Petrus die Menschen zur Buße und die Taufe auf den Namen Jesu ermahnt, für die Vergebung ihrer Sünden“ {Ellen White: Acts 2,38 und GC ix.2} 
  • „Als Bestätigung ihres Glaubens an Jesus, waren sie wieder getauft auf den Namen von Jesus.“ {Ellen White AA, p. 285.1} 

1. Johannes 5,7 

Comma Johanneum

  • „Denn drei sind es, die Zeugnis ablegen im Himmel: der Vater, das Wort und der heilige Geist, und diese drei sind eins; und drei sind es, die Zeugnis ablegen auf der Erde: der Geist und das Wasser und das Blut, und die drei stimmen überein.“ {1. Johannes 5,7} 

Viele nehmen diesen Vers als „Beweis“ der Dreieinigkeitslehre, obwohl es sogar die katholische Kirche selber gestehen musste, diesen Text später hinzugefügt zu haben. Auch die Vulgata enthält seit 1979 nicht mehr diese Worte. Auch unsere Kirche war gezwungen, es als Falsifikat zu deklarieren:

  • „…Ist wertlos und sollte nicht verwendet werden…“ {The Seventh Day Adventist Bible Commentary, Vol. 7, p. 675, 1962 edition emphasis supplied} 

Unsere Sabbatschullektion aus 2009 besagt auch das gleiche:

  • „In manchen Versionen der Bibel erscheinen die Worte „Denn drei sind es, die Zeugnis ablegen im Himmel: der Vater, das Wort und der heilige Geist, und diese drei sind eins. Und drei sind es, die Zeugnis ablegen auf der Erde.“ in 1. Johannes 5,7.8. Das einzige Problem ist, dass dieses eine spätere Ergänzung ist, die nicht in den Originalmanuskripten zu finden ist.“  {Sabbath school lesson, 26. August 2009}

Da man jedoch verzweifelt nach der Bestätigung der geglaubten Irrlehre sucht, kommen die Behauptungen, dass dieser Vers „doch richtig“ sei, aber unsere Kirche diesbezüglich unvollständige Informationen habe und nicht wüsste, dass in den ganz alten Zeiten sehr viele Bibelversionen existierten, wobei man leider diesen „wahren“ Vers „nur“ nicht übernommen habe. 

Also, wenn sogar offizielle Standpunkte unserer Kirche nicht für die Verteidigung der Irrlehren passen, werden diese sofort zur Seite gelegt. Wenn man aber im Kampf für die alte Wahrheit auf falsche Ansichten oder Standpunkte hinweist, wird man sofort angegriffen keine Kirchenorganisation anzuerkennen. Es wird auch nicht erwähnt, dass die Originalbibel Luthers aus dem Jahre 1545 nicht diese falschen Worte enthielt. 

Sie wurden erst nach dem Tode Luthers im Jahre 1581 HINZUGEFÜGT, und dann 1611 leider auch von der eigentlich sehr guten King James Bibel übernommen.

  • „Denn drey sind die da zeugen auff Erden / Der Geist vnd das Wasser / vnd das Blut / “ {1. Johannes 5,7} (Luther Bibel, Original aus dem Jahre 1545)

Diese Verse beziehen sich auf das Opfer Jesu und nicht auf die Dreieinigkeit. Johannes wiederholt das gleiche, was er bereits im Evangelium beschrieben hat:

  • „Sondern einer der Kriegsknechte durchbohrte Seine Seite mit einem Speer, und alsbald floß Blut und Wasser heraus.“ {Johannes  19,34} 

Der Humanist und Theologe Desiderius Erasmus von Rotterdam hat dieses beschriebene ´Comma Johanneum´ erst im Jahre 1516 in das Neue Testament eingefügt, welches er dem Papst Leo X gewidmet hat. Angeblich, weil „plötzlich“ die Skripten griechischer „Flüchtlinge“ aus Konstantinopel aufgetaucht seien. 

Durch wissenschaftliche Methoden hat man ohne Alternative festgestellt, dass diese Manuskripte Minuskel 61-Codex Monforti erst aus dem 16. Jahrhundert stammen. Welche „Zufälligkeit“? Das war die erste „griechische“ Schrift mit Comma Johanneum in 1. Johannes 5,7.8. Alle anderen Schriften mit solchem Inhalt sind erst danach „zufällig“ erschienen. 

Trotz des Ganzen kommen wieder die Behauptungen, dass dieses „nicht“ bedeute, dass es nicht  wahr ist, sondern „nur“, dass die meisten Schriften es nicht enthalten. 

Ähnlich handeln auch die Evolutionisten, weil sie nicht ehrlich nach der Wahrheit suchen, sondern verzweifelt  „Beweise“ fabrizieren. 

Wie auch immer, man hat aus fast allen modernen Bibelausgaben diese ganz oben zitierte „Version“ inzwischen entfernt, und wieder die alte Form eingesetzt, da der Druck der Beweise zu stark geworden ist.

Warum fehlt in vielen modernen Bibelübersetzungen z.B. der Vers 8,37 in den Werken der Apostel? 

  • „Philippus aber sprach: Glaubst du von ganzem Herzen, so mag’s wohl sein. Er antwortete und sprach: Ich glaube, daß Jesus Christus Gottes Sohn ist.“ {Apostelgeschichte  8,37} 

Weil die wörtliche himmlische Sohnschaft Jesu die Dreieinigkeitslehre vernichtet, die 3 gleiche Götter benötigt.

Dieser Text ist ein Ausschnitt aus dem unteren Buch, in dem alle Zitate parallel auch auf Englisch stehen:

Adventisten – Erstes Gebot ODER Dreieinigkeit Goran Šušljić 316 Seiten DOWNLOAD PDF

Die letzte Phase des Abfalls und das erste Gebot Goran Šušljić 4 Seiten DOWNLOAD PDF

Der Grosse Konflikt Ellen White DOWNLOAD PDF 608 Seiten DOWNLOAD PDF

Serbo-Kroatisch:

Adventisti – Prva Zapovest ILI Trojstvo Goran Šušljić 283 stranice DOWNLOAD PDF

Završna faza otpada i prva zapovest Goran Šušljić 4 stranice DOWNLOAD PDF 

English:

Adventism – First Commandment OR The Trinity  English + Deutsch Goran Šušljić 68 Pages DOWNLOAD PDF  – First 30 Chapter translated into English + (complete) latest version in German language

Adventism – First Commandment OR The Trinity  English + Srpsko-Hrvatski Goran Šušljić 68 Pages DOWNLOAD PDF  – First 30 Chapter translated into English + (complete) latest version in Serbo-Croatian language

Kontakt: Goran Šušljić 

eMail:  goran.susljic@googlemail.com

Homepage: DEUTSCH www.advent31.de

Homepage: SERBO-KROATISCH www.advent31.rs

75 questions about trinity:

  1. Where in the Scriptures does it say that God is a trinity?
  2. Where in the Bible are the terms “God the Son” or “God the Holy Spirit” found?
  3. Was Jesus wrong in declaring that His Father was “the only true God” (John 17:3)?
  4. Why does God say in the First Commandment of the Decalogue, “Thou shalt have no other gods before me” (Exodus 20:3), if the Deity is in fact a plural of three gods?
  5. Did Jesus agree with the declaration, “Hear, Israel! The Lord is our God, the Lord is one!” (Deuteronomy 6:4; compare Mark 12:28-34)?
  6. Did Jesus misrepresent the relationship between Him and God when He said, “My Father is greater than I” (John 14:28)? How is it possible that the Father is greater among the “co-equal” members of the trinity?
  7. How could the apostle Paul declare that “the head of Christ is God” (1 Corinthians 11:3) if they are equal members of the trinity?
  8. Did the apostle Paul agree that there is only one God (Romans 3:30)?
  9. Why does Paul make a unique distinction when he speaks of “eternal, immortal, invisible, the only wise God” (1 Timothy 1:17), if there are three co-eternal gods?
  10. Did apostle Paul err in declaring that “there is but one God, the Father, of whom are all things, and we in him; and one Lord Jesus Christ, by whom are all things…” (1 Corinthians 8:6)?
  11. Did apostle James perhaps believe in more than one God (James 2:19)?
  12. Why does Judas distinguish between “the only Lord [Despotos in Greek, lord or owner in the absolute sense, the one who has complete jurisdiction over all] God, and our Lord [Greek Kurios] Jesus Christ” (Jude 1:4)?
  13. How is it that Paul states that there is “one Lord [Jesus]” and one God and Father of all, who is above all” (Ephesians 4:4-6), if there are in fact three co-equal gods?
  14. Did God misrepresent His “co-equal” and “eternal fellow” of the “trinity” when He revealed after Jesus’ baptism “This is my beloved Son” (Matthew 3:17)?
  15. Did God once again misinform Jesus’ disciples about His true identity on the Mount of Transfiguration when He repeated “This is my beloved Son” (Matthew 17:5)?
  16. Did Peter misidentify Jesus when he declared, “Thou art the Christ, the Son of the living God” (Matthew 16:13-17; compare John 6:69), or did he receive confirmation that it was from the Father? Why didn’t he recognize Jesus as the “second person of the deity”?
  17. Why did Paul in his first sermon, immediately after his conversion, “preach Christ that he is the Son of God” (Acts 9:20)? Shouldn’t he have said that he was a “member of the divine trinity”?
  18. Was Martha wrong when she confessed, “Thou art the Christ, the Son of God, which should come into the world” (John 11:27)?
  19. Why did the accusation of the Jewish leaders and priests against Jesus remain only in the context of His presentation as “Son of God” and “Christ / Messiah” (Matthew 26:63; Luke 22:67, 70; John 19:7), if He is ever anything suggested for himself that he was a “god”, “second person of a deity”, etc.
  20. Did Philip misrepresent the gospel to the Ethiopian courtier who finally made a confession of faith: “I believe that Jesus Christ is the Son of God” (Acts 8:37)?
  21. Why did God need to give the Son “life in himself” (John 5:26) if the Son is in fact the “second co-eternal person of the deity” who has always had it?
  22. How is it that even demons (fallen angels) knew that Jesus was “the Son of God” (Matthew 8:29)? Could those who once dwelt in the presence of God have been misinformed?
  23. If God is “triune” (3 in 1 and 1 in 3), does that mean that He: i) sent Himself into the world; ii) died to reconcile the world with himself; iii) resurrected himself; iv) ascended himself to Heaven; c) pray and intercede before himself in Heaven; vi) that He is the sole mediator between man and himself; vii) that He is invisible and yet seen; viii) that God is omnipotent but still needed to be strengthen by angels; ix) that He is an omniscient God but did not know the day of His return; x) that He is as great as His Father but that the Father is greater than Him; xi) that He is equal to the Father but He is still the Father; xii) that He is a Son but of the same age as the Father; xiii) that He is the Son who has the Father, and God who has no Father; xiv) that He is a born Son and an unborn God; xv) that He is truly God and truly man; xvi) that He came out of himself; xvii) gave strength to himself; xviii) thanked himself; xix) bear witness to himself; xxi) to sit to the right sit of himself; xxii) that He is his own Father and his own Son; xxiii) that He left Heaven and yet was there all the time…
  24. Why is the Son of God called “the image of the invisible God” (Ephesians 1:15; Hebrews 1:3) if He is in fact another co-eternal and co-equal god?
  25. Why is Jesus called “the firstborn of every creature” (Colossians 1:15) if He is “co-eternal” and “co-equal” God with the Father and the Holy Spirit?
  26. How is it that Jesus Christ is the “only begotten son” (monogenes) of the Father (John 1:14; 1:18; 3:16; 3:18; 1 John 4:9) if he is a “co-eternal member of the trinity”?
  27. How and why the Son (Jesus Christ) always and without exception receives authorization from the Father and is instructed or appointed by God the Father (John 5:22; Matthew 28:18; John 8:28, 42; Hebrews 1:6, etc.) if He himself is a co-eternal and co-equal god?
  28. Is the Holy Spirit, if he is an equal member of the divine Trinity, actually the Father of Christ (Matthew 1:18)?
  29. Why does John mention only God and the Word when he refers to the creation (John 1:1-3, 14)?
  30. How is it that Paul lists only two divine beings who were involved in the creation (Ephesians 3:9; Colossians 1:15-16; Hebrews 1:1-2)?
  31. Why in Paul’s, Peter’s and John’s writings it always says that grace and peace come only from the Father and the Son (Romans 1:7; 1 Corinthians 1:3; 2 Corinthians 1:2; Galatians 1:3; Ephesians 1:2 Philippians 1:2, Colossians 1:2, 1 Thessalonians 1:1, 2 Thessalonians 1:2, 1 Timothy 1:2, 2 Timothy 1:2, Titus 1:4, Philemon 1:3, Peter 1:2; 2 John 1:3)?
  32. Why did Jesus completely omit the Holy Spirit when He declared that eternal life depends on knowing God and Him (John 17:3)?
  33. Who and why forged the text in 1 John 5:7, a section known as Comma Johanneum? Is it because of the support of the dogma of the trinity that does not exist in the Bible?
  34. Because at Pentecost, just ten days after Christ’s last instructions to the disciples before His ascension into heaven (Matthew 28:19-20; Acts 1:2-3), Peter preached that “everyone should be baptized in the name of Jesus Christ” (Acts 2:38), does this mean that he had already “forgotten” the Trinitarian baptismal formula, that his inspiration under which he preached was not valid, or that this formula in Matthew’s Gospel was falsified in the fourth century, as it was (scientifically proven) Comma Johanneum (1 John 5:7)?
  35. How is it that in the New Covenant there is no recorded example of someone being baptized “in the name of the Father and of the Son and of the Holy Spirit,” but only in the name of Jesus Christ (Acts 2:38; Acts 8:12; Acts 8:16); Acts 10:48; Acts 19:5; Acts 22:16; Romans 6:3; 1 Corinthians 1:13 and Galatians 3:27)?
  36. Why does the Bible never teach us to love, worship, or pray to the Holy Spirit?
  37. Jesus declares that only the Son saw the Father (John 6:46; Luke 10:22). How can the Holy Spirit be a literal being without ever seeing the Father?
  38. Why did the apostle John omit the Holy Spirit when he said that “our fellowship is with the Father and with his Son Jesus Christ” (1 John 1:3)?
  39. How is it that the Bible speaks only of the thrones of the Father and the Son, and the throne of the Holy Spirit is never mentioned?
  40. Why did the Father never speak to the Holy Spirit?
  41. Why did Jesus never speak to the Holy Spirit?
  42. Why did the Holy Spirit never speak to Jesus?
  43. Why did the Holy Spirit never speak to the Father?
  44. Why did the Holy Spirit manifest in the form of a dove at Jesus’ baptism (Matthew 3:16) if He is God Himself? Wouldn’t that be a direct violation of God’s Commandment on the Prohibition of Idolatry and the Representation of Deity by Material Things (Exodus 20:4; Deuteronomy 4:15-19)?
  45. Why does Paul say that there is only one Spirit (Ephesians 4:4), while the Bible speaks of the “Spirit of God”, the “Spirit of Christ” (Romans 8:9), the “Spirit of the Lord”? Is it a separate being or the Spirit spoken of throughout Scripture: “God sent the Spirit of his Son” (Galatians 4:6); the spirit through which the Father and the Son dwell in the faithful (John 14:23; Ephesians 2:18; Galatians 2:20; Philippians 1:19; 1 Peter 1:11)?
  46. How many “holy spirits” are there if the dogma of the trinity is correct?
  47. How is it that “the day and hour of Christ’s second coming” no one knows, neither the angels in heaven nor the Son, but the Father” (Mark 13:32)? Why is the Holy Spirit not mentioned as an equal God who should also know this?
  48. Why does Scripture call “antichrists” those who deny the literal Father and Son (1 John 2:22-23; Jude 1:4)?
  49. How is it that the Son of God is the only being who knows the Father (Luke 10:22)?
  50. How is it that the Father and the Son are the only divine beings that one can hate (John 15:23-24)?
  51. How is it that only two beings are involved in the intercession for us if, according to the dogma of the Trinity, the Holy Spirit is the mediator: “For there is one God, and one mediator between God and men, the man Christ Jesus” (1 Timothy 2:5)?
  52. Why does the same verse (1 Timothy 2:5) explicitly state that there is “only one God” and why is Jesus not even called “God-man”?
  53. Why do we owe “Salvation to our God who sits upon the throne, and unto the Lamb” (Revelation 7:10)? Does the Holy Spirit have no merit?
  54. If Jesus Christ is one of the three co-eternal gods, how could He die on the cross and testify by himself that he was “dead” (Revelation 1:18), if we know that God is the only immortal being (1 Timothy 6:16)?
  55. How is it that in divine revelation, Stephen saw in heaven only “the Son of man standing at the right hand of God” (Acts 7:56)? Where did the third member disappear?
  56. How is it that we will be “heirs of God and co-heirs with Christ” (Romans 8:17)? Where is the third?
  57. Why does not the Holy Spirit testify of Christ, but only the Father who sent him (John 8:18)?
  58. Why does Jesus say, “Believe in God, believe also in me” (John 14:1) if there is yet another god we should believe in?
  59. Why does John associate faith in Jesus Christ, the Son of God, with the acquisition of eternal life (John 20:31; 1 John 5:10-12) if God is in fact a trinity of three co-eternal gods?
  60. Why does John say that the world is conquered by those who believe that Jesus is the Son of God (1 John 5:5)?
  61. Why does the “antichrist” deny only the Father and the Son (1 John 2:22,23) if there is also a holy spirit god?
  62. Why do the saved in Heaven say that “salvation (owes) our God, who sits on the throne, and the Lamb” (Revelation 7:10)? How is it possible that they don’t know about the “third person of the deity” and thank him too?
  63. Why is there no Holy Spirit in the “kingdom of Christ and God” (Ephesians 5:5)?
  64. Why, after the completion of the Plan of Salvation, there is again no Holy Spirit on God’s throne, but only the throne of God and the Lamb / Christ (Revelation 22:1)?
  65. Why will “the Son also himself be subject unto him (God)” after the realization of the Plan of Salvation if he is a co-equal god (1 Corinthians 15:27, 28)?
  66. Why do we honor only the Father and the Son (John 5:23)?
  67. Why does the apostle James say of himself that he is “a servant of God and of the Lord Jesus Christ” (James 1:1)? Did he refuse to serve the third?
  68. Why does Jesus emphasize that He is in unity only with the Father (John 10:30) if there is a “triune God”?
  69. Why did Jesus promise His disciples and Christians in all ages to come that He “will not leave us comfortless” (John 14:18) and that He would be “with you always, even unto the end of the world” (Matthew 28:20) if the Holy Spirit as a separate being would be the one who performs the act of conviction, consolation, etc.?
  70. How is it that the Spirit of truth does not speak for himself, but the Father who tells him what to say, and that “He” is Christ (John 8:28; 12:49; 14:10, 24 and 16:13)?
  71. How is it that through the complete Scriptures, God the Father is always the Source and the highest Authority from whom everything comes, and the Son is God’s divine channel, through which everything is (John 12:49; John 14:10; John 14 John 24:28), either in physical or spiritual manifestation, if there are three co-equal gods (the third is actually nowhere to be found, while in the two mentioned there is a clear hierarchy and domain of action that never changes)?
  72. Who actually raised Jesus from the grave, if God is triune (see Acts 2:24; 2:32; 3:15; 4:10; 5:30; 10:40; 13:30,33,34,37; 17:31; Romans 4:24; 6:4; 10:9; 1 Corinthians 6:14; 15:15; 2 Corinthians 4:14; Galatians 1:1; Ephesians 1:20; Colossians 2:12; 1 Thessalonians 1:10; 1 Peter 1:21)?
  73. How is it that Jesus Christ, after ascending and taking authority in Heaven (Matthew 28:18), needed God the Father to give Him revelation (Revelation 1:1) if He himself is an equal omniscient god?
  74. If Jesus is a co-eternal God with the Father, why did he tell Mary Magdalene that He ascends to “my God and your God” (John 20:17)?
  75. Why in Revelation 3:12 does Jesus call his Father “my God” three times? Is there only one true God in Heaven or perhaps a hierarchy of lower and higher gods? How does this fit into the dogma of the “triune god” and the three “co-eternal” and “co-equal” beings?